Ab 2015 auch Maschinenneubauten

Das Jahr 2014 war von Umbrüchen geprägt und nun sind wir schon mitten in 2015. Das Team bestehend aus Elektriker, Schlosser, technischer Zeichnerin und mir hat sich eingespielt und wir sind voll beschäftigt.

 

Nach dem gescheiterten Versuch des Vorjahres eine Kooperation mit einem Maschinenbauunternehmen zu beginnen, mussten wir uns so organisieren, dass wir eigenständig den gewünschten Service bieten können. Dies hat sehr viel Kraft gekostet.

So war es unter Anderem notwendig zuverlässige Lieferanten für mechanische Teile und Baugruppen zu finden. Es mussten Abläufe für die Auftragsbearbeitung etabliert werden, die von der Anfrage bis zum Montageeinsatz funktionieren.

Das Konstruieren von Sondermaschinen geschieht nicht automatisch wenn sich jemand vor einen entsprechenden Computer setzt. Vom Kundenwunsch bis zum fertigen Produkt muss vieles bedacht werden.

Zur Zeit habe ich das Gefühl das wir hier auf einem guten Weg sind und die Vorarbeit beginnt Früchte zu tragen.

Zum Jahreswechsel habe ich dann eine Sachkundeprüfung zur Ausübung des Feinwerkmechanikerhandwerks bestanden. So war es möglich einen Antrag als Feinwerkmechanikerhandwerks zu beantragen. Durch den zunehmend mechanischen Anteil meiner / unserer Arbeit kam die Frage auf, ob dies noch als das Elektrotechnikerhandwerk begleitende Tätigkeit betrachtet werden kann.

Wenn ich einen neuen Motor an eine Maschine baue kann dies selbstverständlich zu einer elektrischen Umrüstung gehören. Allerdings kann ich kaum eine komplette Maschine bauen um eine Steuerung daran zu bauen. ( Das wäre als wenn der Elektriker ein Haus baut um die Küchenlampe aufhängen zu können. )

Spätestens mit der Anstellung des Industriemechanikers und der Einrichtung unserer kleinen Schlosserei musste hier eine offizielle Lösung her. Bereits seit 1996 plane ich auch mechanisch im Bereich der Maschinen für die Schleifmittelindustrie. Der Anteil meiner Arbeit der die Fertigungstechnik und den Maschinenbau betrifft, liegt grob geschätzt schon seit langer Zeit bei sicherlich über 40%.

Jetzt ist es gelungen dies offiziell zu machen: Der Sachkundenachweis bestätigt, dass ich die notwendigen handwerklichen Fertigkeiten und theoretischen Kenntnisse besitze.

Aktuell sind wir in der Konstruktionsphase für eine Prototyp einer speziellen Profilierungsmaschine. Da haben wir nun die Möglichkeit die Leistungsfähigkeit unseres jungen Teams zu beweisen .... In ein paar Monaten wissen wir wieder einmal mehr als vorher!

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Nachtrag: Zum Jahresende sah es dann nicht mehr alles so toll aus ... Nun bin ich wieder im Ein-Mann-Betrieb tätig

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